18. 10. 2018 Fettmarkt in Warendorf mit großem Trödel in der Altstadt
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Töttchen, das Traditionsessen zum Fettmarkt
1657 -2017: 360 Jahre Fettmarkt in Warendorf
Fettmarkt in den Zwanziger Jahren
Geschichten ut de Boxbude Schlüter

Töttchen das Traditionsessen zum Fettmarkt
von Mechtild Wolff

Heimatverein Warendorf: Töttchen und HuildöppkenZu Fettmarkt gehört ein Töttchen, das war schon für uns Kinder selbstverständlich. Lange vor dem ersehnten Fest - da war richtig was los in Warendorf - wurde herumgehört: „Wo gibt es in diesem Jahr das beste Töttchen, bei Buller, bei Middendorf oder bei Porten oder bei Gröne-Johann?“
Erst der unverwechselbare Duft des Töttchens vermittelte uns das richtige Fettmarktgefühl. Am Fettmarkt-Mittwoch kamen die Bauern von weit und breit in die Stadt, manchmal noch mit Pferd und Wagen. Der erste Gang führte sie in eine Gastwirtschaft, um sich aufzuwärmen und zu stärken. Natürlich mit einem Töttchen, denn das war die beste Unterlage für den ausgiebigen Rundgang über den Viehmarkt, wo jeder Handel mit einem Schnaps besiegelt wurde. Zu dem Töttchen gehörte natürlich ein Schnaps. „Sonst bekommt es nicht!“ sagte mein Großvater.

Früher wurde viel mehr Schnaps als Bier getrunken. Kalli Buller erzählt, dass in seiner Gaststätte an der Emsstraße immer ein 200 Liter Fass Schnaps lag und man glaubte nicht, wie schnell das leer war. Der Schnaps wurde in Huildöppkes ausgeschenkte, die 2,5 cl fassten. Das war schon ein ordentlicher Schluck.
Den gönnten sich die Bauern auch Sonntags morgens, wenn sie bei Wind und Wetter zur Kirche kamen. Waren die Pferde ausgespannt, bestellte man sich ein Huildöppken. Das wurde vor der Messe halb leer getrunken, die 2. Hälfte gab es nach der Messe. Es soll nicht selten vorgekommen sein, dass jemand sich während der Predigt aus der Kirche schlich, um nach seinem Schnaps zu gucken und ein wenig zu kosten.

Warum ist gerade Töttchen das Traditionsessen zu Fettmarkt? Mit der kalten Jahreszeit begann die Heimatverein Warendorf: Werbung Buller 1925Schlachtsaison. Auf den Bauernhöfen und in ganz vielen Stadthaushalten wurde ein Schwein, ein Rind oder gar ein Kalb geschlachtet und verwurstet. Nur, was tun mit dem Kopf des Tieres? Verkommen ließ man nichts! In vielen Familien war es üblich, den Kopf den Armen zu schenken. Die kochten ihn zusammen mit Beinfleisch (zum Gelieren), suchten das Kleinfleisch sorgfältig ab, verschmorten es mit Zwiebeln und schmeckten mit Gewürzen etwas Essig ab. Ein leckeres Ragout!

Lange Jahre galt das Töttchen als „Arme-Leute-Essen“, bis es auch von der etablierten Bürgerschicht als Köstlichkeit entdeckt wurde. „Das Fleisch, das nahe am Knochen wächst, ist immer das beste!“ So sagte schon meine Großmutter.
Auch der Bürgermeister wusste ein Töttchen zu Fettmarkt sehr zu schätzen, wenn er mit den Stadträten und Honorationen der Stadt und verdienten Bürgern seinen Rundgang über den Fettmarkt machte und an so manchem Stand ein Schnäpschen trinken musste. Eine solide Töttchen-Grundlage war da sehr wichtig.
Diese Tradition ist eine liebenswerte Facette unserer Stadt. Nur wenn diese und weitere Traditionen sorgfältig gepflegt werden, bleibt der unverwechselbare Charme unserer Stadt erhalten.
Klicke auf die Bilder, um sie groß zu sehen.

alle Rechte vorbehalten, Mechtild Wolff (C) 2006

1657 -2017
360 Jahre Fettmarkt in Warendorf

Heimatverein Warendorf: Fettmarkt 1934 - Gemüse auf dem MarktplatzEs war wohl auch eine Reaktion auf den vorangegangen 30 jährigen Krieg, der überall das Wirtschaftsleben zum Erliegen gebracht hatte. Jedenfalls sah sich Warendorfer Rat veranlasst, einen freien und für jedermann zugänglichen Viehmarkt ins Leben zu rufen. Die Genehmigung hierzu erhielt die Stadt Warendorf dann am 3. Februar 1657 durch den Fürstbischof Christoph Bernhard von Münster zu Coesfeld. Seit dieser Zeit findet in Warendorf jeweils am vorletzten Mittwoch im Oktober ein großer Markt statt, auf dem zunächst nur Vieh und Güter des landwirtschaftlichen Bedarfs gehandelt wurden.

Die heute gebräuchliche Bezeichnung "Fettmarkt" wurde erstmals im Jahre 1824 benutzt und ist  auf den Bürgermeister Schnösenberg zurückzuführen. Dieser veranlasste auch die Verlagerung eines Teils (Verkauf von Kappes) vom Marktplatz  in der Mitte der Stadt auf den heutigen Wilhelmsplatzes.

 

In dieser Zeit begann man auch neben Vieh alle möglichen Güter der Produktion und des Bedarfs der Landwirtschaft zu handeln, der Fettmarkt nahm allmählich  den Charakter eines überregionalen Marktes für Güter aller Art an. Kaufleute aus der weiteren Region begannen, den Markt zu beschicken. Naturgemäß fand dieses nicht die Zustimmung der Warendorfer Handwerker und Kaufleute, die versuchten, mit verschiedenen einschränkenden Vorschriften und Gebühren ihre Interessen zu schützen. So durften auswärtige Schmiede, für die der landwirtschaftliche Markt ein gutes Geschäft darstellte, sowie Goldschmiede und Zinngießer nur noch einen halben Tag ihre Dienste auf dem Markt feilbieten.

Heimatverein Warendorf: Kinder-Karussel 1928Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts war der Fettmarkt überwiegend durch den Handel mit landwirtschaftlichen Produkten sowie "fettem Vieh" bestimmt. Große Teile der Altstadt wurden in das Marktgeschehen einbezogen. Eine Kirmes und einen Trödelmarkt sorgten für Abwechslung und Unterhaltung nach erfolgreichen Geschäften.

Etwa seit den 60/70er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich der Schwerpunkt des Fettmarktes allmählich mehr und mehr verschoben: Großvieh wird immer weniger gehandelt, dafür findet man aber landwirtschaftliche Maschinen, ein Reitturnier auf dem Lohwall ist eine weitere Attraktion.. Besonderer Anziehungspunkt des Fettmarkt ist aber ein großer Altstadttrödel, auf dem jeder Dinge verkaufen und kaufen kann. Mahr als 100 000 Besucher werden jedes Jahr hierzu erwartet, und echte Fettmarktkenner stehen an  diesem Tag sehr früh auf. Schon vor 6 Uhr in der Früh suchen sie mit Taschenlampen bewaffnet nach Raritäten und schönen Dingen, die das Herz erfreuen: Zukaufen gibt es fast alles, die Preise sind fast immer günstig, man muß nur der erste sein....

Der Fettmarkt in den 20er Jahren des 20 Jahrhunderts
 von Eugenie Haunhorst....klicke hier

Bilder: Archiv der Altstadtfreunde Warendorf und Archiv Haunhorst
Quelle: Geschichte der Stadt Warendorf; Johannes Nowak: "Feste, Feiern, Märkte",
S. 317 ff, Ardey Verlag, Münster, 2000

Erlebte Geschichte in Warendorf von Eugenie Haunhorst
Fettmarkt in den Zwanziger Jahren

Eugenie als Schülerin 1921Fettmarkt, das war ein Höhepunkt in unserem Kinderleben. Ich bin am Münsterwall aufgewachsen und erlebte den Trubel aus nächster Nähe. Auf dem Wilhelmsplatz fanden der Viehmarkt und die Kirmes statt, die Straßenhändler auf dem Fettmarkt 1930 Münsterstraße war auf beiden Seiten mit den Ständen der Händler belegt und auf dem Marktplatz boten die Bauern Kartoffeln, Kappes und vieles mehr an. Direkt vor unserem Haus baute der Lebkuchenbäcker Dammann aus Harsewinkel seine große Bude auf. Er bekam von uns Strom für die Beleuchtung des Standes. Dafür gab es für uns Kinder am Abend eine große Tüte Pfeffernüsse, die Spezialität des Hauses.

 Heimatverein Warendorf: Bäckerstand auf der Münsterstraße 1930Ich erinnere mich noch heute an den köstlichen heißen Berliner, den Frau Werner meiner Schwester Maria und mir einmal schenkte. Sie hatte vor ihrem Haus an der Münsterstraße einen Stand aufgebaut und verkaufte Berliner für ihren Sohn, der eine Bäckerei in der Brünebrede hatte. Manchmal verkaufte der Sohn auch selber.Der Böttcher und Küfer Berger von der Molkenstraße bot seine Holzerzeugnisse an: Holzfässer für Sauerkraut, Butterfässer, Waschfässer und Wannen jeder Größe und alle Holzgeräte für Haus und Hof. Daneben stand in jedem Jahr der Wagenbauer Schwarte von der Brünebrede. Hier suchte man sich die neue Kutsche, den zweirädrigen Gig oder den neuen Bollerwagen aus.Heimatverein Warendorf: Kinder-Karussel 1928

Das alles registrierten wir nur im Vorbeigehen. Unser wichtigstes Ziel war die Kirmes. Von unseren Eltern hatten wir 50 Pfennig Kirmesgeld bekommen und unser Besuch bei Onkel Bernhard hatte uns noch einmal 50 Pfennig eingebracht. Eine ganze Mark – jetzt träumten wir von 10 mal Kettenkarussell fahren. Zuerst kamen wir an dem herrlich bunt bemalten Kinderkarussell vorbei, die kleinen Sitzbänkchen waren mit vielen Spiegeln zauberhaft verziert. Auf den Holzpferdchen ritten stolz die Kleinen ihre Runden. Opa fuhr zur Sicherheit mit und stützte den Rücken.
Schwerarbeit musste das Pferd leisten, das Heimatverein Warendorf: Kirmes mit Riesenrad 1920 den ganzen Tag um die Mittelachse des Kinderkarussells trottete und es so zum Drehen brachte. Nur beim Ein- und Aussteigen der kleinen Gäste hatte das Tier eine kurze Verschnaufpause. Erst Ende der Zwanziger Jahre gab es elektrischen Antrieb für die Karussells.

Unser erstes Ziel war die „Kaffeemühle“. In einer Trommel, etwa einen halben Meter hoch, saßen zwei Kinder auf dem Rand und drehten im Uhrzeigersinn das kleine Rad in der Mitte. Die Trommel drehte sich in Gegenrichtung. Mit dem Rad konnte man das Tempo bestimmen. Je schneller, um so schöner! Später gab es den „Teller“ auch die „Scheibe“ genannt. Das war ein besonderes Gaudi und für junge Leute eine Art Sport. In einem großen Zelt stand eine drehbare Scheibe mit einem Durchmesser von 7-8 Metern. Die Mitte war etwas erhöht. Rund um die Scheibe herum war ein gepolsterter, ca. 50 cm hoher Rand angebracht. Beim Startpfiff kletterten die Jugendlichen über diesen Rand und suchten sich einen Platz möglichst weit in der Mitte. Unter lauter Musikbegleitung begann sich die Scheibe zu drehen. Erst langsam, dann immer schneller. Die außen Sitzenden wurden schnell an den Rand geschleudert. Das Gejuchze wurde immer lauter, die Platte drehte sich schneller und leerte sich schneller. Erst wenn der Letzte aufgeben musste, war das Spiel zu Ende und der Sieger wurde lautstark gefeiert. Eine spannende Attraktion!

Dann gingen wir zur Schiffschaukel ! Am schnellsten brachte man die Schaukel zu Zweit in Schwung. Wir schaukelten so lange, bis sie fast waagerecht stand. Unsere Mutter sagte uns immer, das sei ein Sport für Jungen! Ich glaube, sie wollte nicht gern, dass unsere Röcke so flogen. Hosen gab es damals für Mädchen noch gar nicht.

Und dann der Höhepunkt: Das Kettenkarussell! Wie herrlich war es, fest in dem Kettensitz sitzend, durch die Luft zu fliegen. Wir überblickten den Kirmesplatz, konnten unser Haus und die Marienkirche sehen - uns lag ganz Warendorf zu Füßen. Darauf hatten wir uns so lange gefreut und zahlten gern noch einmal 10 Pfennig für dieses Vergnügen.
Heimatverein Warendorf: Fettmarkt 1934 - Handwerker und Händler Eine unserer Freundinnen sagte einmal: „Ach wäre ich doch ein Kettenkarussellkind, dann könnte ich immerzu mit dem Kettenkarussell durch die Luft fliegen.“ In der Schule hielt sie dann Ausschau nach den „Kirmeskindern“, die während ihres Aufenthaltes in Warendorf unsere Schule besuchten. Vielleicht war ja ein Kettenkarussellkind dabei!

Schade, bald war unser Kirmesgeld zu Ende. Also gingen wir auf den eigentlichen „Fettmarkt“. Hier verkauften die Bauern ihre fetten Tiere. In Gehegen und Käfigen sahen wir eine reiche Auswahl von Schweinen, Schafen, Hühnern und Kaninchen. An Eisenstangen waren Pferde, Kühe, Kälber und Ziegen angebunden. Es wurde gehandelt und gefeilscht und jeder Kauf mit einem Schnaps begossen. Zur Stärkung gab es zwischendurch eine deftige Portion Töttchen mit einem Brötchen. Mutter Hagemeyer hatte vor der Metzgerei am Wilhelmsplatz einen Töttchen- und Knackwurststand aufgebaut.Heimatverein Warendorf: Werbung Textilhaus Hunkemöller 1925

Für den Erlös des verkauften Viehs deckten sich die Bauern sofort mit dem notwendigen Bedarf an Hausrat und Winterbekleidung ein. Im Textilhaus Hunkemöller an der Oststraße konnte man solide Wintersachen für die ganze Familie und auch Betten in guter Qualität einkaufen. Besonders beliebt war die warme Bleyle-Unterwäsche in unverwüstlicher Qualität. Kleine Jungen verteilten überall in der Stadt Reklamezettel und machten darauf aufmerksam, dass von der Stadtmitte aus kostenlose Kutschfahrten zu Hunkemöller am Osttor angeboten wurden.

Wir schoben uns mit viel Vergnügen und Drängeln – das machte uns besonders viel Spaß - durch die Menge auf der Münsterstraße. An der Ecke vor Breuers Haus stand viele Jahre lang eine ältere, wohlbeleibte Frau mit ihrer Drehorgel unter einem Sonnenschirm. Sie sang mit kräftiger Stimme moderne Schlager und altbekannte Moritaten. Für 10 Pfennig verkaufte sie den Text ihrer Lieder, damit die begeisterten Zuhörer mitsingen konnten, was wir auch kräftig taten. Daneben stand ein Entfesselungskünstler mit seinem Eisenkäfig, in dem er sich anketten und einsperren ließ. Zum Erstaunen der Zuschauer konnte er sich jedes Mal wieder befreien.  Zu dieser Gruppe gehörten auch zwei Ringer, die ihre Kräfte zeigten. An vielen Ständen in der Münsterstraße blieben wir stehen, um die lustigen Anpreisungen der Marktschreier hören.

Heimatverein Warendorf: Fettmarkt 1934 - Gemüse auf dem Marktplatz Unsere letzte Station war der Marktplatz. Hier trafen wir unsere Mutter, die gerade bei ihrem Kartoffelbauern 20 Zentner Kartoffeln für den Winter bestellte. Ihren Bollerwagen hatte sie schon hoch beladen mit Kappes-Köppen, die sie von dem großen Wagen vor der Apotheke gekauft hatte. Nun wussten wir: In den nächsten Tagen beginnt die Sauerkrautproduktion. Die Tontöpfe standen schon frisch gereinigt bereit, die kleinen Leinentüchlein waren fertig zugeschnitten. Für zwei Stunden mieteten wir dann bei Borgmann in der Königstraße die Sauerkrautschabe. Alle Kinder mussten beim Hobeln helfen und beim Stampfen des Krautes im Tontopf. „Es muss sich so viel Krautsaft bilden, dass die obere Schicht Kraut im eigenen Saft steht,“ schärfte uns unsere Mutter ein. War das geschafft, deckten wir alles mit dem Leinentüchlein ab und beschwerten die Krautmasse mit einem blitzblanken Marmorstein. Nach drei Wochen konnten wir das erste Sauerkraut essen.
Das waren bei uns die Nachwirkungen vom Fettmarkt.

Bilder: Archiv der Altstadtfreunde Warendorf und Archiv Haunhorst
 

Passend zum Fetttmarkt:
Geschichten ut de Boxbude Schlüter

Met dat Leed „Warnduorp im Land Westfaolen, wiet und siet de Stadt man kennt… von Joseph Gröning – 1913 – gong de Krinknommdag loss. Hiärwstvetellsels met den gollennen Oktober stonnen an den Anfang. Mathilde Kempkes brach  owe auk Vetellsels von den Gleiwenkieker . Heinz Beckhove harr den Wochenplan fö nen Strauwitwer debie, so wuorn alle gewahr, wu et rundlöp, wenn de Frau es ne Wiärke nich to Huuse is. Bie dat Leed „Et schint de Moand so hell up düsse Welt“ dachen alle an leste Wiärke, well dat so helle Nächte wüörn.

Wiede gongt met Drüke Möhne un de Hiärwst. Auk höere man wat üöwe de Kürbisspökers un Zwiebelkouken giw nich blos buorm Luft auck unnen Duft. Bie Heinz Wesselmann sine Vetellsels gaw et vierl to lachen. Auck Heinz Dingwerth und Manfred Koch vetellere Bewiernisse von Fettmarkt fröher. In de Boxbude Schlüter harr de aolle Schlüter mest Tiets all nen lük Marmelade int Gesicht strieken, well dat he dann bie schummrig Lecht wöst utsuog. Et gong die dann derbe rund, wenn de hiesigen Katzoven in den Ring gongen, de auk fö Blot kinne Angst harren. As de Bue Jans  dick vont Fettmarkt nachts trügge kam, harr he den Schwinestall met de Schlopkammer verwesselt.  He wünnere sick, es he bie de Surge üwern  Buk strekt, dat dao twee Riegen Knöppe wassen. He dach dann, Döberl nao Maol, hät de Frau all wiee en nie Nachthiemd, nu aoll met twee Riegen Knöppe. So gong nen lustigen Nommdag up sien Enne to un man freiht sick all up den Jagdnommdag an,n 8.November wiee int Kolpinghuus.

 

 

 

 

 

Eugenie Haunhorst wurde  als drittes von fünf Kindern am 12. 12. 1912 in Warendorf geboren. Ihre Eltern waren Eugenie und  Eduard Göcke, der als Lehrer an der Münsterwallschule  tätig war.

alle Rechte vorbehalten: Eugenie Haunhorst 2006


 

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