Das dezentrale Stadtmuseum Warendorf

Haus Bispinck: Jugendstilvilla aus dem frühen 20. Jahrhundert

 
Neben dem Bürgerhaus in der Klosterstraße ist das Haus Bispinck in der Münsterstraße ein weiteres Beispiel dafür, wie wohlhabende Bürger Warendorf im 19. Jahrhundert wohnten und lebten. Wochentags von der Sparkasse genutzt sind die Räume Sonn- und Feiertagen den interessierten Bürgern zugänglich. Sie zeigen besonders im Vergleich mit dem Gadem den großen Unterschied zwischen Armen und Reichen im 18. bis in das frühe 20. Jahrhundert.

Das Gebäude wurde 1903-1905 errichtet. Entsprechend dem während der Bauzeit in der Architektur beliebten Historismus  weist die Fassade viele verschieden Archtitekturelemente auf, die aus mehreren Epochen der europäischen Kunstgeschichte stammen.

Die Räume sind ausgesprochen großzügig gehalten, reich verziert durch Stuck an den Wänden und den Decken im Jugendstil. Das Treppenhaus ist kunstvoll gestaltet, die schöne Bleiverglasung der Fenster setzt auch hier deutliche Akzente.

 

Bilder: Matthias Rinschen (C) 2006
Das dezentrale Stadtmuseum ist an Sonn- und Feiertagen von 15.00 bis 17.00 geöffnet. Besonderheiten: Keine Öffnung am 24., 25. u. 26.12. und am 01.01., und in den Tapetensälen,(Klosterstraße) nicht am Tage Mariä Himmelfahrt. Am Tag des Offenen Denkmals (2. Sonntag im September) durchgehend von 11:00 - 17:00 Uhr.


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