Das Portrait:
Josef Heinermann (1895 - 1956)
Bäckermeister und Bürgermeister
von Mechtild Wolff


Bürgermeister Josef Heinermann (1951)

 

Der wichtigste Bürgermeister der Nachkriegsjahre war Josef Heinermann. Damals war das Bürgermeisteramt noch ein politisches Ehrenamt. In seiner Amtszeit erlebte er vier Stadtdirektoren: Dr. Alfred Schmitz (1947-49), Dr. Paul Eising (1949-51), Dr. Karl Schnettler (1952-55) und Dr. Kurt Mertens (1955-67).

 

 1956 Neujahrsempfang Stadtdirektor Dr. Mertens und Bürgermeister Heinermann mit dem Stadtverordneten Paul Wemhoff und Oberst a.D. Winkel

 

Diese Stadtdirektoren waren durchsetzungsfähige, stringente Verwaltungs-chefs; da war es gut, dass Bürgermeister Heinermann durch sein verständnisvolles, freundliches Wesen manche Wogen glätten konnte.

Im Hauptberuf war Josef Heinermann Bäckermeister. Am 15. Oktober 1895 wurde er als fünftes von zehn Kindern in seinem Elternhaus an der Kirchstraße 3 geboren. Hier führten seine Eltern Bernhard und Theresia Heinermann eine der besten Bäckereien Warendorfs. Wie einige seiner Geschwister wollte auch Josef Heinermann gern das Gymnasium Laurentianum besuchen, aber sein Vater hatte ihn für die Nachfolge in der Bäckerei vorgesehen. Darum begann er mit 13 Jahren seine Bäckerlehre, machte seinen Meister und übernahm 1924 nach dem Tode seines Vaters die Bäckerei. Ihm hat dieser Beruf Zeit seines Lebens viel Freude gemacht und noch heute erinnert man sich in Warendorf an die köstlichen Heinermannschen Spekulatius, die er nach einem alten Familienrezept zur Weihnachtszeit in großen Mengen herstellte. Seine ganz besondere Liebe galt den Festtagstorten, die er mit viel Phantasie garnierte.

Josef Heinermann hat in beiden Weltkriegen gedient und sie Gott Dank unversehrt überstanden. Dafür war er stets dankbar und tat alles, um den Frieden zu erhalten.

 

Familie Heinermann 1939 1956 Neujahrsempfang Stadtdirektor Dr. Mertens und Bürgermeister Heinermann mit dem Stadtverordneten Paul Wemhoff und Oberst a.D. Winkel

 

1928 heiratete er Ludowika, die Tochter des Gastwirts Bernhard Niemer. Durch seine Liebe zur Musik hatte er sie kennengelernt, denn der Männergesangverein Lyra hielt seine wöchentlichen Proben im Saal der Gastwirtschaft Niemer am Osttor ab. Aus der Ehe gingen 11 Kinder hervor, von denen zwei im Kindesalter verstarben.

Neben seiner Sorge für die große Familie und den Bäcker- und Konditorbetrieb engagierte sich Josef Heinermann in vielfältiger Weise in seiner Heimatstadt. Natürlich war er Mitglied im Schützenverein, war Kolpingbruder und sang im Kirchenchor und in der Lyra. Lange Jahre war er Mitglied des Kirchenvorstandes St. Laurentius und gehörte dem Kuratorium des Josephs-Hospitals an. Außerdem engagierte er sich als stellv. Innungsobermeister der Bäckerinnung und im Vorstand der Kreishandwerkerschaft.

Schon Anfang der 1930 Jahre schloss er sich der kath. Zentrumspartei an und wurde im März 1933 zum Stadtverordneten gewählt. Das war aber nur von kurzer Dauer, denn schon im Juli 1933 verließ er den Stadtrat, weil er nicht zur NSDAP übertreten wollte.

Als 1945 der Zweite Weltkrieg und damit der braune Spuk beendet war, gehörte Josef Heinermann zu den Gründern der CDU in Warendorf und wurde deren zweiter Vorsitzender. 1946 ernannte ihn die Militärregierung zum Stadtverordneten und bei den ersten demokratischen Wahlen nach dem NS Regime wurde er in den Stadtrat gewählt.
 

 

 

 Einstimmig wählte ihn der Rat der Stadt am 29. Oktober 1948 zum Bürgermeister. Die Stadtverordnete Frau Elisabeth Schwerbrock beglückwünschte ihn im Namen des Rates und gab ihrer Freude Ausdruck, dass Warendorf nun einen Bürgermeister bekommen hat, der ein offenes Ohr für die Nöte der Menschen hat.Die Finanzlage der Stadt war nach der Währungsreform mehr als dürftig, es gab fast keine Steuereinnahmen und die Erstversorgung mit der neuen DM reichte gerade für die laufenden Ausgaben der Verwaltung. Trotzdem konnte das Hochfest Mariä Himmelfahrt mit der traditionellen Illumination und der sonntäglichen Prozession, die durch die festlich geschmückten Straßen und die historischen Bögen zog, wieder seine ganze Pracht entfalteten. Auch die Kirmes fand wie gewohnt auf dem Wilhelmsplatz statt und das Schützenfest im Bürgerschützenhof. Zu Fettmarkt gab es wieder den Vieh- und Krammarkt, alles lief seinen gewohnten Gang, so, wie es vor dem Krieg gewesen war.

 

Wohnraum für Flüchtlinge

Es mussten aber viele große Probleme gelöst werden. Am drängendsten war das Flüchtlingsproblem. Schon in der 1. Ratssitzung mahnte der Vertreter der britischen Besatzungsmacht, Kreisresident Mr. Pit, dass er die menschenunwürdige Unterbringung der Heimatvertriebenen nicht mehr dulden werde. Die Stadt müsse Möglichkeiten der Wohnraumbeschaffung finden.

 

 

1948 wurde der Verein „Christliche Siedlungshilfe Warendorf“ gegründet und am 27. März 1949 konnte der Grundstein für eine neue Siedlung an der Ludgeristraße gelegt werden. Der Grundstein stammte aus den Trümmern des Domes zu Münster. Hier wurde mit Unterstützung der Kirche und der Stadt die Idee des Selbsthilfe-Siedlungsbaus verwirklicht, bei der jeder Siedler mindestens 2000 Arbeitsstunden einbringen musste. Über 90 000 Schlackensteine wurden in Handarbeit vor Ort gefertigt und schon 1950 konnten die ersten Häuser der Ludgeri-Siedlung bezogen werden. Beim Einzug in ihr Haus wurde den Siedlern ein Schwein, ein Bollerwagen, ein Kesselofen, ein Jauchefass, eine Schaufel, eine Mistforke und Bäume und Sträucher für den Garten übergeben. „Helft Wohnungen bauen“, war das Motto vieler Straßensammlungen in Warendorf. Bald entstanden auch an der Sternbergstraße, an der Strumannstraße, der Johanna-Küster-Straße, am Grünen Grund und am Walgernweg weitere Siedlungen.

 

 

Die neuen Emsbrücken

Schon zu Mariä Himmelfahrt 1949 wurde die neue Brücke an der Gartenstraße fertiggestellt. Der Neubau dieser Umgehungsbrücke war notwendig geworden, weil die alte Linnenbrücke nicht tragfähig genug war, um für die Zeit des Baus der großen Emsbrücke den gesamten Umleitungsverkehr aufnehmen zu können.

 Am 2. April 1950 konnte dann auch die große Emsbrücke eingeweiht werden, die unter der Bauleitung von Stadtbauoberinspektor Isselstein in einer Rekordbauzeit von nur fünf Monaten aus Ibbenbürener Sandstein errichtet worden war. In seiner Festansprache erinnerte Bürgermeister Heinermann daran, dass vor genau fünf Jahren in den letzten Kriegstagen 1945 die alte Emsbrücke von der SS trotz der Proteste der Stadtverwaltung und der Bürger gesprengt worden war. Die in aller Eile errichtete Behelfsbrücke hatte gute Dienste geleistet, hatte die vielen Flüchtlinge gesehen, die vom Bahnhof zum Landgestüt geleitet worden waren, wo sie behelfsmäßig ihre Erstversorgung fanden, hatte aber auch die marodierenden Russen und Polen gesehen, die die Stadt- und Landbevölkerung in Angst und Schrecken versetzten. Die neue Brücke setzte ein hoffnungsvolles Zeichen für den politischen und wirtschaftlichen Aufbau. In einen Sandstein der Brücke wurde der Spruch von Anton Aulke eingemeißelt: „Nao Kriegsnaut met Guotts Hölp wier upbaut.“

Auch bei der Brückeneröffnung sammelte die Freiwillige Feuerwehr mit dem Slogan: „Dein Brückengeld für den Wohnungsbau“.

 

Der Bau der neuen Volksschule im Norden der Stadt

Am 9. Juli 1950 wurde der Grundstein für die neue Volksschule im Norden der Stadt gelegt. Sie sollte später den Namen Josefschule bekommen. Bürgermeister Heinermann verlas den Text der Urkunde, die danach eingemauert wurde.

Richtfest der Josefschule Grundsteinlegung der Josefschule im Norden der Stadt

 

Der Schulausschuss-Vorsitzende Oberstudienrat Heinrich Blum zeigte sich in seiner Rede erleichtert, dass die Stadt dieses große Bauprojekt wagte, denn die Warendorfer Schulen platzten wegen der vielen Schüler, die als Flüchtlinge nach Warendorf gekommen waren, aus allen bau an der Kapellenstraße. Pfarrer Hast und Pastor Radü baten um den Seg Nähten. Auch Landrat Dr. Karl Esser war hocherfreut über den Schulneuen Gottes für die neue Volksschule. Alles lief nach Plan und schon bald konnte der Richtkranz aufgehängt werden.

 

Die 750-Jahr-Feier der Stadt Warendorf

„Nun ist endlich der Tag gekommen, dem seit Wochen und Monaten unser Denken und Planen und unsere Vorfreude gegolten hat. Die Festwoche aus Anlass der 750. Wiederkehr der Stadtwerdung Warendorfs hat begonnen. Mit großer Freude wollen wir den Geburtstag unserer lieben Heimatstadt feiern.“

So gab Bürgermeister Heinermann seiner Freude Ausdruck, als er am 28. April 1951 das Stadtjubiläum mit einer Festsitzung des Rates im historischen Rathaus eröffnete. Die Handwerksmeister August Rüschenbeck, Josef Dreischulte und Max Goebeler überreichten aus Anlass dieses denkwürdigen Tages dem Bürgermeister eine neue Amtskette, die von den Warendorfer Handwerkern gestiftet wurde. Am nächsten Tag, einem Sonntag, fand nach einem Festgottesdienst in den Kirchen und einem Empfang der Ehrengäste im Rathaus der Festakt der Stadt im vor einem Jahr erbauten Theater am Wall statt. Am Abend krönt die Aufführung der Oper „Julius Cäsar“ von G.F. Händel den Festtag.

 

 

Und die Post brachte einen Sonderstempel heraus. Ein besonderer Höhepunkt war der Festumzug, an dem jeder teilnehmen konnte. Ein ganz besonderer Spaß für die vielen Kinder.

Bis zum 6. Mai gab es einen bunten Strauß sportlicher und kultureller Veranstaltungen. Auf dem Lohwall begeisterte die große „Gewerbeschau für Stadt und Land“ die Bürger und zahllose Besucher von nah und fern. Bürgermeister Heinermann hielt in der Festwoche nicht weniger als 28 Reden.

 

 

Patenschaft mit der schlesischen Stadt Reichenbach (Eulengebirge)

Anlässlichder 750-Jahr-Feier übernahm die Stadt Warendorf die Patenschaft über die schlesische Stadt Reichenbach. Damit gehörte Warendorf nach Goslar und Köln zu den ersten deutschen Städten, die eine solche Patenschaft abschlossen, um den aus ihrer angestammten Heimat Geflüchteten und Vertriebenen eine ideelle und oft eine reale neue Heimat zu bieten. Bürgermeister Heinermann übergab dem ehemaligen Reichenbacher Bürgermeister Schönwälder die Patenschafts-Urkunde und bekam von ihm die Reichenbacher Stadtfahne überreicht.

  

 
Warendorf hatte damals ca. 14 500 Einwohner, davon waren ca. 3500 Flüchtlinge und Vertriebene. Beim ersten Reichenbacher Heimattreffen 1952 kamen 4000 Reichenbacher in die Emsstadt, sie wurden überwiegend in Privatquartieren untergebracht, fast jede Warendorfer Familie beherbergte für das Wochenende Anfang August einige Gäste aus dem ehemaligen Reichenbach. Welch ein Jubel herrschte auf den Straßen und in den Gastwirtschaften, wenn sich alte Freunde und Bekannte wiedertrafen. Immer mehr Reichenbacher kamen zu den Treffen, die alle zwei Jahre stattfanden.  1954 waren es schon 10 000. Die Organisation war eine wahrhaft logistische Meisterleitung der Verwaltung und dem sehr engagierten Tatenhauser Kreis.

 

Hoher Besuch in Warendorf

Haile Selassi stattete 1954 dem wieder entstehenden Deutschland einen offiziellen Staatsbesuch ab. Das war ein ganz großes Ereignis, denn er war das erste ausländische Staatoberhaupt, das der jungen Bundesrepublik diese Beachtung erwies. Und dieser Staatsgast kam am 12. November 1954 auch in das kleine Landstädtchen Warendorf - welch eine Ehre.

 

Nach dem herzlichen Empfang durch Bürgermeister Heinermann am festlich herausgeputzten Bahnhof fuhren die prominenten Gäste im Schritttempo durch die mit Fahnen und Wimpelketten geschmückte Stadt, angeführt von 30 Standartenreitern. Kaiser Haile Selassi winkte aus einem offenen Mercedes 300 Kabriolett der jubelnden, Fähnchen schwingenden Menge zu.

 Im Innenhof des Landgestüts wurde der kaiserliche Tross von dem Blitzlichtgewitter der über 200 Journalisten und 100 Bildberichterstatter aus ganz Deutschland und von den Scheinwerfern der Wochenschau-Kameras empfangen. Nachdem sich der Kaiser wieder würdevoll verneigt hatte, nahm er auf dem Thronsessel der Ehrentribüne Platz, zusammen mit dem Kronprinzen und der Kronprinzessin.

 

  

 Bürgermeister Josef Heinermann und Stadtdirektor Dr. Karl Schnettler, Landrat Dr. Josef Höchst, der Regierungspräsident Franz Hackethal, der Landesminister Dr. Johannes Peters und Bundesernährungsminister Heinrich Lübke vertraten Stadt und Land sehr würdig. Landstallmeister Bresges erläuterte dem begeisterten Kaiser und seinem Gefolge die kleine Hengstparade und die olympische Lektion, die der Primaner Rainer Klimke elegant präsentierte.

 

In der Deula wurden hochmoderne Landmaschinen vorgeführt, von Kleingeräten für den Garten bis zu den großen Mähdreschern der Firma Claas. Reich beschenkt mit deutschen Industrieerzeugnissen, wie z.B. einer Buttermaschine der Firma Westfalia Separator aus Oelde verließ der Kaiser in seinem kaiserlichen Sonderzug pünktlich um 16.39 Uhr den Bahnhof von Warendorf in Richtung Hamburg.

 

 

Weltmeister Hans Günter Winkler

Hans Günter Winkler wurde 1954 und 1955 Weltmeister und gewann mit dem mittlerweile legendären Ritt 1956 seine erste olympische Goldmedaille. Bei seiner Rückkehr nach Warendorf wurde Winkler schon an den Stadttoren von Bürgermeister Heinermann und Stadtdirektor Dr. Schnettler mit einer großen Reiterstaffel begrüßt und in einer Kutsche zum offiziellen Empfang der Stadt ins Rathaus gefahren. An den Straßenrändern und auf dem Marktplatz feierten ihn die begeisterten Warendorfer.

 

 

Mitten aus dem Leben gerissen

Im Mai 1956 trug Josef Heinermann folgende Termine in seinen Kalender ein:

Sonntag, 27. Mai: Treffen Reichenbach

Montag,  28. Mai:  Ratssitzung

Dienstag, 29. Mai: Westfälisch Lippischer Heimattag

Am Dienstag hielt er auf dem Westfälisch Lippischen Heimattag im Bürgerschützenhof seine letzte Rede. Da er sich nicht wohl fühlte, ging er an der Ems entlang zu Fuß nach Hause. Am Abend starb er plötzlich und unerwartet an seinem Schreibtisch an einem Herzschlag.

 

In einem Nachruf hieß es:

„Ganz Warendorf trauert um den ersten und besten Bürger der Stadt. Völlig unerwartet erlag Bürgermeister Heinermann, im 61. Lebensjahr stehend, am Dienstagabend einem Herzschlag, nachdem er noch am Vormittag den Heimattag besucht hatte. Bürgermeister Heinermann war zweifelsohne die markanteste Persönlichkeit im öffentlichen Leben der Stadt Warendorf, ein Mann des gerechten Ausgleichs, der in allen Kreisen der Bevölkerung ob seiner lauteren Haltung, seiner Gewissenhaftigkeit, seines unermüdlichen Einsatzes für die Allgemeinheit, seiner Güte und seines steten Bemühens, jedem Menschen helfen zu wollen, Hochachtung und Verehrung genoss.“

Ja, ganz Warendorf trauerte um seinen beliebten Bürgermeister Josef Heinermann und gab ihm das Geleit, als er hier auf dem Friedhof begraben wurde. Am Weg von der Kirche zum Friedhof bildeten die Schüler und Schülerinnen der Warendorfer Schulen ein Spalier.

Erst jetzt wurde den Warendorfer Bürgern bewusst, welch ein enormes Arbeitspensum Bürgermeister Josef Heinermann während seiner fast acht Amtsjahre bewältigt hatte. Neben den repräsentativen und politischen Aufgaben als Bürgermeister fielen bedeutende stadtgeschichtliche Ereignisse in seine Amtszeit:

 

 

Die wichtigsten Ereignisse waren:

-  die menschenwürdige Unterbringung der Flüchtlinge

-  die Einweihung der Kriegergedächtnis-Kapelle im Turm der alten  Marienkirche

-  das Deutsche Olympische Komitee für Reiterei bekommt seinen Sitz in Warendorf

-  der Bau von zwei neuen Emsbrücken, die Linnenbrücke und die Marktbrücke

-  die 750-Jahr-Feier der Stadt Warendorf

-  die Übernahme der Patenschaft über die schlesische Stadt Reichenbach

-  die Modernisierung des städtischen Schlachthofes

-  die Einrichtung der Landwirtschaftsschule

-  der Neubau der Josefschule im Norden der Stadt

-  Besuch des äthiopischen Kaisers Haile Selassi

-  Einweihung des neuen Volksbank-Gebäudes am Wilhelmsplatz

-  Einweihung des neuen Flügels des Josephs-Hospitals

 

 

 

Haus Heinermann an der Kirchstraße Nr. 3
Aquarell von Elli Grützner

 

 

 

 

 

Minister Dr. Heinrich Peters, Oberkreisdirektor Dr. Karl Schnettler, Bürgermeister Josef Heinermann, Stadtdirektor Dr. Kurt Mertens, Stadtamtmann Rolf Geuer, Techn. Direktor Ernst Rackwitz, Fa. Brinkhaus, Ratsherr Paul Wemhoff, Ratsherr Heinrich Windelen, Ratsfrau Elisabeth Schwerbrock

 


1955 Fettmarkt-Ausstellung „Schaffen und Streben“

 

 

 

Quellen: Theodor Heinermann: Josef Heinermann, Bäckermeister und  Bürgermeister in Warendorfer Schriften 33-35 2005 S. 105

Hermann Merkentrup: Die Christliche Siedlungshilfe Warendorf im Warendorfer Kiepenkerl Nr. 66 Juni 2015

Berichte aus der Familie Heinermann und von Zeitzeugen

Bilder:    Kurt Heinermann und Hermann Merkentrup

 

 

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